Ich schwöre bei der Foodfotografie auf Tageslicht. Klaro, mit allen Lampen und Blitzen dieser Welt versuchen wir ja auch nur genau das, was wir eigentlich schon haben, nachzustellen. Da ist es doch viel leichter, sich einfach das vorhandene Licht zunutze zu machen. Ich weiß auch, dass das nicht unbedingt easy peasy ist. Daher würde ich es viel eher als Challenge sehen und das Glück, daran immer mehr wachsen zu dürfen. Und nichtsdestotrotz ist es einfacher nur auf Licht zu reagieren und es seinen Vorstellungen entsprechend zu formen. Wenn du nämlich mit künstlichem Licht arbeitest, musst du dich nämlich erst wieder mit Technik, Platzproblemen und anderen Herausforderungen auseinandersetzen. Ich wünsche Dir viel Spaß mit dieser Folge!

In dieser Folge erfährst du
– warum ich auf Tageslicht schwöre
– warum es kein schlechtes Licht gibt und du nur lernen musst, damit umzugehen
– wie ich mit den unterschiedlichen Lichtsituationen umgehe

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